Pädagogische Arbeit

Bildungsbereich – Soziale, kulturelle und interkulturelle Bildung

Bildungsbereich – Mathematische Bildung

Kinder lieben die Faszination von Zahlen, Abzählreimen und Zahlenreihen. Räumliche Perspektiven erleben sie beim Toben und Klettern. Den Umgang erfahren die Kinder im Alltag beim Messen und Wiegen, im Umgang mit (Spiel-)Geld und beim Abzählen in verschiedensten Situationen. Geometrische Formen, die Symmetrie von Schmetterlingsflügeln, die Stufen einer Treppe: All das gehört zur Mathematik. In unserer Einrichtung entdecken unsere Kinder:

  • Regelmäßigkeiten in Ornamenten (Mandalas)
  • Symmetriekästen
  • Größen- und Ordnungssysteme, wie Kalender, Uhren, Zollstöcke, Lineale, Messbecher, Waagen, etc.
  • Geometrische Grundformen in der Natur, welche sie in den Materialien wiederentdecken können
  • Klassifizieren, Ordnen und Sortieren
  • Alltagsbezüge (Strecken, Beträge, Nummern, etc.)
  • Spiele (Würfel, Zahlenspiele, Abzählspiele, Stempel, etc.)
  • Etc.

Diese Bildungsbereiche gehören dazu:

  • Naturwissenschaftlich-technische Bildung
  • Ökologische Bildung
  • Bewegung

Bildungsbereich – Naturwissenschaftliche und technische Bildung

Kinder sind wahre Entdecker und wollen ihre Umwelt durch Fragen, Ausprobieren und Beobachtungen begreifen. Dazu geben unsere Fachkräfte den Kindern vielzählige und vielfältige Möglichkeiten:

  • Gemeinsames Experimentieren und Forschen
  • Reparieren von Spielmaterialien oder Kleingeräten
  • Hämmern und Holzarbeiten
  • Medien
  • Spielen in der Matschanlage
  • Hauswirtschaftliche Angebote
  • Anlegen eines Hochbeetes mit der Edeka-Stiftung
  • Etc.

Diese Bildungsbereiche gehören dazu:

  • Ökologische Bildung
  • Mathematische Bildung
  • Medien
  • Sprache und Kommunikation

Bildungsbereich – Musisch-ästhetische Bildung

Über die eigenen Sinne erfahren die Kinder ausschließlich ihre Umwelt. Alle Bereiche, die Sinneserfahrung und Ausdrucksform ermöglichen, sind in diesen Bildungsbereich eingebettet. Nicht dem Endergebnis kommt Bedeutung zu, sondern der Experimentierfreude und der Kreativität. Die Kinder erfahren sich in ihrer Selbstwirksamkeit und setzen sich mit ihrer Umwelt auseinander.

  • Gestalten: Im Gegensatz zum Spiel kann sich das Gestalten nur entlang der gewählten Stoffe und Materialien vollziehen. Dabei erfahren Kinder, dass sie Spuren von sich selbst hinterlassen. So machen sie positive Erfahrungen hinsichtlich ihrer Selbstwirksamkeit und vollziehen einen Entwicklungs- und Erfahrungsprozess. Hier geht es hauptsächlich darum, die Wirklichkeit neu zu konstruieren und sich neue innere und äußere Bilder zu entwickeln.
  • Musik: Musik spricht die Sinne in vielerlei Weise an, lässt innere Bilder im Kopf entstehen, berührt (teilweise tiefgreifend) Emotionen und bietet vielfältige Ausdrucksmöglichkeiten. Musik ermöglicht Kindern, Empfindungen wahrzunehmen und auszudrücken, die sie noch nicht in Worte fassen können. Aktives Musizieren lässt beide Gehirnhälften gemeinsam in Aktion treten. Dadurch entsteht im Kopf des Kindes ein differenziertes großes Netzwerk.

In diesen Bildungsbereich gehören Aktivitäten, wie:

  • Musik, Singen und Tanzen
  • Freies Rollenspiel, Verkleiden
  • Klanggeschichten
  • Fantasiereisen
  • Bodenbilder
  • Freies Gestalten am Maltisch mit Farben, Materialien
  • Gelenkte Bastelangebote zum Kennenlernen verschiedener Techniken
  • Textiles Gestalten
  • Etc.

Diese Bildungsbereiche gehören dazu:

  • Sprache und Kommunikation
  • Körper, Gesundheit und Ernährung
  • Soziale, kulturelle und interkulturelle Bildung

Bildungsbereich – Ökologische Bildung

Kinder interessieren sich für Lebensräume, Tier- und Pflanzenarten, Naturerscheinungen, Naturzyklen, u.v.m. Im Mittelpunkt der ökologischen Bildung stehen der achtsame Umgang mit den natürlichen Ressourcen, das Erleben ökologisch intakter Lebensräume und praktische Projekte, die den Kindern den Umweltschutz nahebringen, ohne zu moralisieren. Kinder wollten ihre Umwelt entdecken, sie erforschen und begreifen. Wir bieten unseren Kindern eine Vielzahl an Erfahrungen:

  • Gesunde Ernährung: Anbau von Gemüse im Hochbeet, saisonales Obst und Gemüse zum Frühstück, ausgewogenes und gesundes Frühstücksbuffet
  • Gesunde Zähne: tägliches Zähneputzen, Gesunderhaltung der Zähne
  • Spezifische Materialien und Medien, z.B. einen Regenwurmschaukasten oder eine Ameisenfarm
  • Vielfältige Projekte
  • Etc.

Diese Bildungsbereiche gehören dazu:

  • Sprache und Kommunikation
  • Naturwissenschaftliche-technische Bildung
  • Körper, Gesundheit und Ernährung
  • Bewegung
  • Medien

Bildungsbereich – Religion und Ethik

Ein wesentlicher Pfeiler der Werte- und Normenordnung unserer westlichen Gesellschaft und Grundrecht eines Jeden, ist die Religion. Religiöse Bildung bedeutet gleichwohl Zusammengehörigkeit in einer Gemeinschaft und der eigenen Persönlichkeitsbildung. Wenn Kinder die Welt erforschen, stellen sie Fragen nach dem Anfang und dem Ende, nach dem Sinn und dem Wert des Lebens. Die Kenntnis religiöser und ethnischer Deutungen ist ein wesentlicher Baustein, um eigene Antworten zu finden. Unsere Kinder machen in unserer Einrichtung vielseitige Erfahrungen durch:

  • Kennenlernen von christlichen Symbolen
  • Kennenlernen von Bibelgeschichten
  • Alltagsbezug der Geschichten
  • Kinderkirche mit dem Pfarrer
  • Regelmäßig stattfindende Andachten
  • Lieder und Gebete
  • Gottesdienstbesuche
  • Kennenlernen christlicher Feste, Traditionen und Bräuche
  • Etc.

Diese Bildungsbereiche gehören dazu:

  • Sprache und Kommunikation
  • Soziale, kulturelle und interkulturelle Bildung
  • Musisch-ästhetische Bildung
  • Medien

Bildungsbereich – Bewegung

Aus dem Grundbedürfnis nach Bewegung erschließt sich das Kind in den ersten Jahren seine Umwelt. Bewegung fördert die kognitive und körperliche Unterstützung. Das Bedürfnis von Kindern nach Bewegung nicht im ausreichenden Maße zu berücksichtigen bzw. ihnen keinen Raum zu geben, bedeutet, kindliche Entwicklungs- und Bildungsprozesse zu verhindern. Somit wird deutlich, dass sich der Bildungsbereich Bewegung durch den gesamten Alltag hindurchziehen und somit mit allen Bildungsbereichen verbunden werden muss. Vielfältige Bewegungserfahrungen unterstützen positiv das mathematische Grundverständnis und die Sprachentwicklung, da die entsprechenden Bereiche des Gehirns in enger Wechselwirkung stehen. Bewegungsanlässe sind auch immer Sprachanlässe. Durch verschiedene Perspektiven beim Klettern, Kriechen und durch vielfältige Erlebnisse im Raum, erfahren die Kinder räumliche Orientierung. Exemplarisch werden einige Angebote aufgeführt:

  • Bewegungsbaustellen/ Bewegungslandschaften
  • Turngeräte und Materialien (Matten, Decken, Tücher, Kartons, etc.)
  • Fahrzeuge
  • Wöchentlich stattfindende Turnangebote (Mittwochnachmittags, Freitagmorgens)
  • Monatlich stattfindendes Reitangebot beim ZRFV Heiden
  • Monatlich stattfindendes Waldangebot
  • Regelmäßige Teilnahme am KiBAZ
  • Vielseitiges Außengelände (Schaukeln, Klettern, Kriechen, Balancieren, etc.) mit großer Matschanlage
  • Tanzrunden in der Turnhalle (bei Nachfrage und Bedarf)
  • Bewegungsspiele und Wettkämpfe
  • Ringen und Raufen Projekte
  • Etc.

Diese Bildungsbereiche gehören dazu:

  • Mathematische Bildung
  • Sprache und Kommunikation
  • Musisch-ästhetische Bildung
  • Körper, Gesundheit und Ernährung
  • Soziale, kulturelle und interkulturelle Bildung
  • Ökologische Bildung

Bildungsbereich – Körper, Gesundheit und Ernährung

Die Bildungsbereiche Körper, Gesundheit und Ernährung sind eng miteinander verbunden, sodass eine Trennung in der pädagogischen Praxis weder möglich noch sinnvoll ist.

  • Körper: Körperliches und seelisches Wohlbefinden ist ein Grundrecht von Kindern. Die Wahrnehmung des eigenen Körpers und seine Wirksamkeit sind elementare Erfahrungen eines jeden Kindes. Durch Körperkontakt tritt das Kind in Interaktion mit anderen Menschen. Kinder benutzen beim Spielen ihre Körpersinne und suchen differenzierte Erfahrungsmöglichkeiten über die verschiedenen Sinne. Mit zunehmendem Alter rückt das Wissen über die Funktionen und den Aufbau des Körpers in den Vordergrund.
  • Gesundheit: Das Thema Gesundheit geht weit über das Training des Zähneputzens und Händewaschens hinaus. Es umfasst eine ganzheitliche und präventive Gesundheitsbildung, die die Stärkung der Selbstsicherheit, die Befähigung zur Lebenskompetenz und die Verantwortungsübernahme für sich und seinen Körper enthält.

Pädagogische Angebote und Projekte zum Thema Körper, Gesundheit und Ernährung vermitteln ein differenziertes Verständnis:

  • Körperpflege und Hygiene
  • Matschen und Baden auf dem Außengelände
  • Fingerfarben, Knete, Kleister, etc.
  • Gesunde Ernährung
  • Kimspiele
  • Tastspiele und Massagespiele oder Massagegeschichten
  • Bilder-, Sach- und Fühlbücher
  • Zahngesundheit in Zusammenarbeit mit der AG Zahngesundheit
  • Sexualerziehung
  • Projekt „Mein Körper gehört mir“ (Thema Nähe und Distanz)
  • Projekt Ringen und Raufen
  • Etc.

Diese Bildungsbereiche gehören dazu:

  • Bewegung
  • Sprache und Kommunikation
  • Ökologische Bildung
  • Medien

Bildungsbereich – Sprache und Kommunikation

Durch Sprache nimmt der Mensch Beziehungen zu seiner Umwelt auf. Sprache und Kommunikationsfähigkeit beeinflussen die kognitive und emotionale Entwicklung des Kindes. In unserer Einrichtung sind die Fachkräfte, die Vorbildlich alle Handlungen mit den Kindern sprachlich begleiten (Alltagsintegrierte Sprachförderung). Sprachkompetenz, Wortschatz und Gesprächsregeln werden gleichermaßen gefördert. Die folgende Auflistung stellt einige Bildungsangebote dar:

  • Medien
  • Rätsel, Fingerspiele, Reime, Sprach- und Singspiele
  • Lieder
  • Theaterspiele
  • Gesprächsrunden
  • Geschichten und Märchen
  • Etc.

Diese Bildungsbereiche gehören dazu:

  • Bewegung
  • Musisch-ästhetische Bildung
  • Soziale, kulturelle und interkulturelle Bildung
  • Medien

Bildungsbereich – Medien

In unserer modernen Welt werden die Kinder sehr früh in die mediale Welt eingeführt. Sie wachsen mit den verschiedensten Medien auf und nutzen diese je nach Verfügbarkeit in ihrer Lebenswelt vielfach wie selbstverständlich. Als Medien sind hierbei sowohl die neuen Medien wie Internet, Computer, Handy, etc. zu verstehen, als auch die traditionellen oder herkömmlichen Medien wie Zeitungen, Schreibmaschinen, Kassettenrecorder und andere. Fernsehen, Bilderbücher und Hör-CD’s werden von Kindern am häufigsten genutzt. Medienerlebnisse aufzugreifen und den Kindern hierfür Verarbeitungsmöglichkeiten anzubieten ist in Anbetracht der Vielzahl von medialen Eindrücken eine wichtige pädagogische Aufgabe.

Folgende Angebote werden darum in unserer Einrichtung von unseren Fachkräften umgesetzt:

  • Portfolioarbeit mit den Kindern
  • Bücher anschauen und vorlesen
  • Filme schauen
  • Hörspiele und Musik-CD‘s hören
  • Fotografieren
  • Druckereiwerkstatt und Stempeln
  • Umgang mit dem Internet kennenlernen
  • Etc.

Diese Bildungsbereiche gehören dazu:

  • Naturwissenschaftlich-technische Bildung
  • Sprache und Kommunikation

Vorschulkindergruppe (Maxi-Kinder)

Das letzte Jahr im Kindergarten ist für die Kinder eine sehr intensive und spannende Zeit. Damit sie sich als Gemeinschaft erleben, laden wir die angehenden Schulkinder einmal wöchentlich zu verschiedenen Projekten ein. Diese werden von den Kindern selbst bestimmt.

  • Bewegungsangebote

Bildungsdokumentation

Die Wahrnehmung und das Beobachten kindlicher Entwicklung und Themen sind die Basis zielgerichteter und pädagogischer Bildungsarbeit. Die Dokumentation der Beobachtungen dient dazu, die Entwicklung des Kindes festzuhalten und zu belegen. Sie ist die Grundlage für Elterngespräche und für pädagogische Maßnahmen.

Unsere Fachkräfte sind verantwortlich für das eigenständige und fachgerechte Führen der Dokumentationen.

Entwicklungsgespräche führen wir einmal im Jahr, bei Bedarf auch mehrmals.

Die Dokumentationen werden auf standardisierte Entwicklungsbögen erfasst und von allen Mitarbeiterinnen verwendet.

Für U3 Kinder verwenden wir: Die Meilensteine der Entwicklung, den Basik U3 Bogen und den Evta Bogen.

Ab 3 Jahren erleben die Kinder ein jährliches Screening (Biko). Zusätzlich wird Basik und Evta erarbeitet.

Partizipation

Kinder und Jugendliche sind entsprechend ihren Entwicklungsstand an allen sie betreffenden Entscheidungen zu beteiligen. Sie sind in geeigneter Weise auf ihre Rechte hin zu weisen. Kinder- und Jugendhilfegesetz § 8

Dieses bewerkstelligen wir in unserer Einrichtung, indem wir Regelungen für das Zusammenleben in der Gruppe und den täglichen Tagesablauf gemeinsam mit den Kindern besprechen, diskutieren und entscheiden. Die Kinder werden von uns ermutigt, ihre Meinungen zu äußern und zu vertreten. Natürlich und zu jeder Zeit im alltäglichem Miteinander, im besonderem aber auch im Morgenkreis, in den wöchentlich statt findenden Gruppenkonferenzen, so wie im Kinderparlament.

Inklusion

Gemeinsam leben lernen § 8 (KiBiz)

Integrative Bildungs- und Erziehungsarbeit

Kinder mit Behinderungen und Kinder, die von einer Behinderung bedroht sind, sollen nach Möglichkeit gemeinsam mit Kindern ohne Behinderung gefördert werden. Die besonderen Bedürfnisse von Kindern mit Behinderungen und von Kindern, die von einer Behinderung bedroht sind, sind bei der pädagogischen Arbeit zu berücksichtigen.

Wir möchten die selbstverständliche Gemeinschaft von Kindern mit und ohne Behinderung aufbauen und fördern.

Dabei ist es nicht wichtig, welche Art der Behinderung die Kinder haben, sondern dass wir in der Lage sind, mit den Räumlichkeiten und dem Personal allen Kindern eine gute Entwicklungsmöglichkeit zu bieten.

Inklusion in unserer Einrichtung bedeutet, das Recht des Kindes auf Ausbildung seiner Kompetenzen. Dies erreichen wir durch gemeinsames Aufwachsen eines jeden Kindes. Defizite werden nicht als störend, sondern als Besonderheit der Vielfalt des Kindes wahrgenommen.

Eingewöhnung in den Kindergarten

Wichtig für eine positive Aufnahme des Kindes in den Kindergarten ist eine vertrauensvolle Beziehung zwischen Eltern und Erzieher/innen. Dies schafft auch eine Grundlage für eine gesunde Entwicklung der Kinder.

Der Grundstein für dieses Miteinander wird bereits vor der Aufnahme in den Kindergarten durch Hausbesuche und Aufnahmegespräche angebahnt. Die Erzieherinnen besuchen das Kind in seiner häuslichen Umgebung. Dabei lernen sie die familiäre Situation sowie das Umfeld kennen. Das Kind erlebt die zukünftige Erzieherin in seinem Zuhause und kann erste Kontakte in sicherer Umgebung eingehen.

Im Anschluss daran besucht das Kind einen Vormittag die Gruppe in unserem Familienzentrum. Es lernt die Einrichtung und neue Spielkameraden kennen. Die Eingewöhnung wird individuell gestaltet. Wir orientieren uns hierbei am Berliner Modell.

Das Kind benötigt die erste Zeit die Gegenwart eines vertrauten Erwachsenen. Die Erzieherin begleitet das Kind in die Gruppensituation und macht ihm Spielangebote. Je nach Verhalten des Kindes wird die individuelle Eingewöhnung geplant. Das begleitende Elternteil verabschiedet sich kurz, und deutlich, Abschiedsrituale können hilfreich sein. Nach einer ausgemachten Zeit kommt das Elternteil zurück und holt das Kind ab.

Übergangsobjekte, z.B. Kuscheltier, Tuch o. ä. sind besonders in der Eingewöhnungszeit erlaubt. Sie helfen dem Kind, die Sorgen besser zu bewältigen, ihre innere Sicherheit zu behalten oder wieder zu gewinnen.

Vernetzung

Unsere Kindertageseinrichtung unterstützt unsere Kirchengemeinde vor Ort dabei, das Gottesdienstangebot für junge Familien zu erweitern und lebendig zu gestalten.
Im Eingang befindet sich ein großzügiger und ansprechender Informationsbereich, der mit Infomaterial über Veranstaltungen, Gemeindebriefe, Gottesdienste unserer Gemeinde und mit christlichen Symbolen versehen ist.

Wir pflegen einen guten Kontakt zu unserem Gemeindepfarrer, der regelmäßig Kindergottesdienste in unserer Einrichtung anbietet.

Durch die Zusammenarbeit mit dem Zucht-, Reit,- und Fahrverein Heiden und der Turngemeinde Heiden erweitern wir das Bildungsangebot in unserem Schwerpunktbereich Bewegung. Alle interessierten Kinder treffen sich einmal im Monat auf dem Gelände des Vereins. Dort erleben die Kinder die Vielfalt der Natur, machen Naturerfahrungen mit Tieren und Pflanzen. Der Umgang und die Pflege der Ponys stärkt unsere Kinder im sozial-emotionalen Bereich und fördert sie in ihrem verantwortungsvollen Handeln.

Der Turnverein offeriert den Kindern weitere Erfahrungsmöglichkeiten, die unsere Turn- Bewegungsangebote ergänzen.

Ferner sind wir mit folgenden Institutionen, Verbänden, Vereinen, Therapeuten und Ärzten unserer Region vernetzt:

  • Kinderärzte / Fachärzte
  • SPZ
  • Logo / Ergo / Motopäden
  • Jugendamt
  • Caritas
  • Entwicklungsberatungsstellen
  • Schulen
  • Örtl. Polizei
  • Örtl. Kindergärten
  • Ehrenamtliche Personen der Gemeinde

Beschwerdeführung

Differenzen aus erwarteten und erbrachten Leistungen führen zu Beschwerden. Bei uns ist konstruktive Kritik erwünscht. Mindestens einmal jährlich ermitteln wir mit Hilfe eines Fragebogens die Zufriedenheit unserer Eltern. Die Beschwerdeursachen und die Ergebnisse werden analysiert , ausgewertet und ggf. Korrekturmaßnahmen eingeleitet.

Beschwerden gehen wir immer umgehend und systematisch nach.

In einer Box im Eingangsbereich,sammeln wir Beschwerden und Anregungen, die nicht mündlich an uns herangetragen werden sollen ( keine anonymen Beschwerden).
Beschwerden werden von den Fachkräften schriftlich auf einem Formular dokumentiert und wir arbeiten an zeitnaher Lösung oder an Korrekturmaßnahmen.

Jede Beschwerde ist ein unerfülltes Bedürfnis ;)
Kontakt: Frau Jantje Pawig (Leitung)